Irgendwann passiert es fast allen: Der Alltag mit Hund kippt. Aus dem entspannten Miteinander wird eine Liste von Dingen, die nicht funktionieren. Das Ziehen an der Leine. Das Bellen. Die Begegnungen. Und Du bist nur noch in Hab-Acht-Stellung, wartend auf das nächste Problem.
Mir ist es gerade passiert – mit Ella, in Berlin, mitten in einer unruhigen Phase.
In dieser Episode spreche ich darüber, warum wir unter Stress automatisch ins Kämpfen rutschen – und was das mit unserem Hund macht. Und ich teile die eine Frage, die bei mir die Richtung verändert hat.
Nicht: Wie kriege ich das in den Griff? Sondern: Was brauchen wir gerade wirklich – mein Hund und ich?
Wenn Du das Gefühl kennst, dass Deine Trainings-To-do-Liste nie kürzer wird – dann ist diese Episode für Dich.
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Mehr InformationenIn dieser Episode erzähle ich Dir ehrlich, wie ich in die GEGEN-Falle getappt bin – und was mich da wieder rausgeholt hat. Nicht eine Trainingstechnik. Nicht ein Plan. Sondern eine einzige Frage.
Was Dich erwartet:
- Warum Stress unseren Blick auf den Hund verändert
- Wie wir ohne es zu merken ins Kämpfen rutschen
- Warum das kein Versagen ist – sondern ein Signal
- Die eine Frage, die die Richtung verändert
